MARCUS SCHIFFER
Marcus Schiffer ist unser Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl im September diesen Jahres.
Wir freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf. Und natürlich freuen wir uns noch mehr, alle Ideen und Zukunftsstrategien für unsere grandiose Heimatstadt mit euch & Ihnen zu teilen. Gemeinsam wollen wir Soest zukunftssicher, lebenswert und innovativ gestalten.
Auf einen tollen Wahlkampf. Auf Soest!
MARCUS SCHIFFER
Marcus Schiffer ist unser Bürgermeisterkandidat für die Kommunalwahl im September diesen Jahres.
Wir freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf. Und natürlich freuen wir uns noch mehr, alle Ideen und Zukunftsstrategien für unsere grandiose Heimatstadt mit euch & Ihnen zu teilen. Gemeinsam wollen wir Soest zukunftssicher, lebenswert und innovativ gestalten.
Auf einen tollen Wahlkampf. Auf Soest!
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Über mich
Ich bin Marcus Schiffer – Ehemann, Vater, Schulleiter, Kommunalpolitiker, Soester mit Leib und Seele. Soest ist für mich kein Ort auf der Landkarte, sondern ein Stück Heimat, welches mein Leben prägt. Hier wachsen meine drei Kinder Lara, Lina und Jakob auf – behütet, fröhlich, frei.
Hier leben meine Frau Claudia und ich mit der Überzeugung, dass Gemeinschaft zählt, Verantwortung verbindet und zukunftsorientierte Veränderungen sinnvoll erscheinen.
Ich glaube an die Stärke demokratischer Werte, an die respektvolle Kommunikation und an den Mut, Dinge neu zu denken. Beruflich wie politisch bringe ich meine Erfahrung und meine Leidenschaft ein – mit dem Ziel, unsere Stadt und unsere Zukunft lebendig, gerecht und menschlich zu gestalten.
Meine ersten prägenden Erfahrungen durfte ich bei Westfalia Soest machen – als junger Fußballer, Teil eines Teams, das für Fairness, Respekt und Zusammenhalt stand. Werte, die mich bis heute begleiten. Heute ist es der Langstreckenlauf, der mich antreibt – Ausdauer, Fokus, das Wissen, dass es auf den langen Atem ankommt. Im Sport wie in der Politik.
Was mich persönlich trägt, sind neben meiner Familie auch langjährige Freundschaften – viele bestehen seit meiner Kindheit hier in Soest. In einer Zeit, in der vieles schnelllebig, laut und wechselhaft geworden ist, geben mir diese konstanten Beziehungen Rückhalt, Erdung und Zuversicht. Sie erinnern mich täglich daran, dass echte Werte wie Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt zeitlos und unverzichtbar sind.
Über mich
Ich bin Marcus Schiffer – Ehemann, Vater, Schulleiter, Kommunalpolitiker, Soester mit Leib und Seele. Soest ist für mich kein Ort auf der Landkarte, sondern ein Stück Heimat, welches mein Leben prägt. Hier wachsen meine drei Kinder Lara, Lina und Jakob auf – behütet, fröhlich, frei.
Hier leben meine Frau Claudia und ich mit der Überzeugung, dass Gemeinschaft zählt, Verantwortung verbindet und zukunftsorientierte Veränderungen sinnvoll erscheinen.
Ich glaube an die Stärke demokratischer Werte, an die respektvolle Kommunikation und an den Mut, Dinge neu zu denken. Beruflich wie politisch bringe ich meine Erfahrung und meine Leidenschaft ein – mit dem Ziel, unsere Stadt und unsere Zukunft lebendig, gerecht und menschlich zu gestalten.
Meine ersten prägenden Erfahrungen durfte ich bei Westfalia Soest machen – als junger Fußballer, Teil eines Teams, das für Fairness, Respekt und Zusammenhalt stand. Werte, die mich bis heute begleiten. Heute ist es der Langstreckenlauf, der mich antreibt – Ausdauer, Fokus, das Wissen, dass es auf den langen Atem ankommt. Im Sport wie in der Politik.
Was mich persönlich trägt, sind neben meiner Familie auch langjährige Freundschaften – viele bestehen seit meiner Kindheit hier in Soest. In einer Zeit, in der vieles schnelllebig, laut und wechselhaft geworden ist, geben mir diese konstanten Beziehungen Rückhalt, Erdung und Zuversicht. Sie erinnern mich täglich daran, dass echte Werte wie Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitiger Respekt zeitlos und unverzichtbar sind.
Führung mit Weitblick und Menschlichkeit.
Beruflich bin ich als Direktor der Arnold-Freymuth-Gesamtschule in Hamm tätig. Mein Weg begann mit dem Abitur am Conrad-von-Soest-Gymnasium, gefolgt von einem Lehramtsstudium für Sekundarstufen I/II in Sozialwissenschaften und Geschichte an der Universität Münster. Zusätzlich erwarb ich die Lehrbefähigung im Fach Mathematik. Über vierzehn Jahre leitete ich verschiedene Schulen, darunter die Sekundarschule der Stadt Warstein sowie die Sekundarschule Anröchte/Erwitte. Heute engagiere ich mich außerdem als systemischer Entwicklungsberater der Bezirksregierung Arnsberg – mit dem Ziel, Schulentwicklung praxisnah, menschenorientiert und nachhaltig zu gestalten.
In diesen Funktionen habe ich umfangreiche Leitungserfahrung sammeln dürfen – insbesondere in der zielführenden und lösungsorientierten Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen und Ämtern, mit regionalen Unternehmen, Eltern, Kindern und Jugendlichen sowie mit erfahrenen Entscheidungsträgern aus Politik, Bildung und Wirtschaft. Der Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, sind für mich zentrale Elemente erfolgreicher Führung.
Führung mit Weitblick und Menschlichkeit.
Beruflich bin ich als Direktor der Arnold-Freymuth-Gesamtschule in Hamm tätig. Mein Weg begann mit dem Abitur am Conrad-von-Soest-Gymnasium, gefolgt von einem Lehramtsstudium für Sekundarstufen I/II in Sozialwissenschaften und Geschichte an der Universität Münster. Zusätzlich erwarb ich die Lehrbefähigung im Fach Mathematik. Über vierzehn Jahre leitete ich verschiedene Schulen, darunter die Sekundarschule der Stadt Warstein sowie die Sekundarschule Anröchte/Erwitte. Heute engagiere ich mich außerdem als systemischer Entwicklungsberater der Bezirksregierung Arnsberg – mit dem Ziel, Schulentwicklung praxisnah, menschenorientiert und nachhaltig zu gestalten.
In diesen Funktionen habe ich umfangreiche Leitungserfahrung sammeln dürfen – insbesondere in der zielführenden und lösungsorientierten Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen und Ämtern, mit regionalen Unternehmen, Eltern, Kindern und Jugendlichen sowie mit erfahrenen Entscheidungsträgern aus Politik, Bildung und Wirtschaft. Der Dialog auf Augenhöhe und die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen, sind für mich zentrale Elemente erfolgreicher Führung.
Mit Herz für Soest.
Darüber hinaus engagiere ich mich als Hilfsschöffe am Amtsgericht Soest. Diese Aufgabe ist für mich Ausdruck eines gelebten Rechtsbewusstseins und meines tiefen Verständnisses dafür, dass Demokratie nicht nur in der Politik, sondern auch im Alltag und in den Institutionen unseres Rechtsstaates Verantwortung braucht.
Ich bin jemand, der hinschaut, der gerne Verantwortung übernimmt, wenn andere zögern.
Ein besonders prägender Moment war für mich die Organisation der bislang größten Soester Kundgebung für Vielfalt und Demokratie im Januar 2024 – getragen von über 3.500 Menschen, die gemeinsam für eine offene Gesellschaft aufgestanden sind. Diese Initiative, gegen spürbaren politischen Widerstand durchgesetzt, war Ausdruck meiner Überzeugung: Wenn wir demokratische Werte schützen wollen, müssen wir Haltung zeigen – laut, sichtbar und gemeinsam.
Ich glaube an Zusammenarbeit statt Gegeneinander, an Lösungen statt Schlagzeilen. Parteipolitische Grabenkämpfe interessieren mich nicht – mir geht es um das, was für Soest gut ist. Um Bildung, Gerechtigkeit, Lebensqualität. Um die Menschen vor Ort.
Wer ich bin? Ein Mensch, der liebt, was er tut – und der sich mit ganzem Herzen für das einsetzt, was ihm wichtig erscheint.
Mit Herz für Soest.
Darüber hinaus engagiere ich mich als Hilfsschöffe am Amtsgericht Soest. Diese Aufgabe ist für mich Ausdruck eines gelebten Rechtsbewusstseins und meines tiefen Verständnisses dafür, dass Demokratie nicht nur in der Politik, sondern auch im Alltag und in den Institutionen unseres Rechtsstaates Verantwortung braucht.
Ich bin jemand, der hinschaut, der gerne Verantwortung übernimmt, wenn andere zögern.
Ein besonders prägender Moment war für mich die Organisation der bislang größten Soester Kundgebung für Vielfalt und Demokratie im Januar 2024 – getragen von über 3.500 Menschen, die gemeinsam für eine offene Gesellschaft aufgestanden sind. Diese Initiative, gegen spürbaren politischen Widerstand durchgesetzt, war Ausdruck meiner Überzeugung: Wenn wir demokratische Werte schützen wollen, müssen wir Haltung zeigen – laut, sichtbar und gemeinsam.
Ich glaube an Zusammenarbeit statt Gegeneinander, an Lösungen statt Schlagzeilen. Parteipolitische Grabenkämpfe interessieren mich nicht – mir geht es um das, was für Soest gut ist. Um Bildung, Gerechtigkeit, Lebensqualität. Um die Menschen vor Ort.
Wer ich bin? Ein Mensch, der liebt, was er tut – und der sich mit ganzem Herzen für das einsetzt, was ihm wichtig erscheint.
Meine Ziele
Für Soest. Für uns alle.
Ich will Soest bewegen – mit frischen Ideen, klaren Zielen und echtem Einsatz.
Senioren
Unsere Seniorinnen und Senioren sind das Fundament unserer Stadt – ihre Erfahrung verdient Respekt, echte Teilhabe und neue Chancen.
Ich setze mich für bezahlbares, barrierefreies Wohnen, lebendige Begegnungsorte und eine verständliche Digitalisierung ein, damit Soest klugen Fortschritt mit menschlichem Miteinander verbindet.
Haltung & Lebensqualität
Ich stehe für echte Bürgerbeteiligung, intelligente Mobilität, bezahlbares Wohnen, bessere Bildungschancen und eine soziale, pragmatische Klimapolitik – immer mit Blick auf alle Generationen.
Soest soll eine Stadt werden, die Digitalisierung menschlich gestaltet, demokratische Teilhabe stärkt und lebenswerte, nachhaltige Lösungen für die Zukunft schafft.
Bildung
Ich will Soests Bildungsangebot ausbauen, indem ich mehr Kita- und Schulplätze schaffe, die Qualität steigere, OGS-Angebote erweitere und die Kitabeiträge schrittweise senke, um Bildung für alle bezahlbar zu machen.
Jedes Kind soll unabhängig von Herkunft, Wohnort oder Geldbeutel die gleichen Chancen auf bestmögliche Förderung und Betreuung bekommen.
Kultur
Ich will Soests kulturelle Stärke bewahren und weiterentwickeln – durch die Förderung von Traditionen, neuen Kunstprojekten und kreativen Freiräumen.
Kultur soll in Soest Gemeinschaft stiften, Vielfalt sichtbar machen und als lebendiger Ausdruck unserer demokratischen Werte gestärkt werden.
Sicherheit
Ich will die Sicherheitspartnerschaft zwischen Ordnungsamt und Polizei in Soest stärken, damit durch gemeinsame Streifen, abgestimmte Einsätze und direkte Kommunikation mehr Präsenz und Vertrauen entstehen.
Sicherheit soll überall spürbar sein – in der Innenstadt ebenso wie in den Wohnvierteln, mit sichtbaren, ansprechbaren Personen vor Ort.
Wirtschaft
Ich setze mich dafür ein, Soest als modernen, verlässlichen Wirtschaftsstandort zu stärken, indem ich digitale Verwaltung, schnelle Genehmigungsverfahren und attraktive Bedingungen für Start-ups und Fachkräfte fördere.
Gleichzeitig will ich eine zukunftsfähige Wirtschaft mit innovativen, klimafreundlichen Lösungen und einer hohen Lebensqualität für alle schaffen, damit Soest auch in Zukunft erfolgreich bleibt.
Jugend
Junge Menschen in Soest sollen ernst genommen und aktiv eingebunden werden – durch moderne Jugendzentren, Beteiligungsformate, gute Bildungsangebote, vielfältige Freizeit- und Kulturmöglichkeiten sowie eine sinnvolle, inklusive Digitalisierung.
Demokratie, politische Bildung und respektvolle Beteiligung auf Augenhöhe stehen dabei im Mittelpunkt, um junge Menschen zu stärken und zu verantwortungsbewussten Gestaltern einer lebendigen Stadtgesellschaft zu machen.
Stadtentwicklung
Soest soll mit Augenmaß wachsen: durch echte Bürgerbeteiligung, nachhaltige Wärme- und Mobilitätskonzepte, bezahlbaren Wohnraum und eine sinnvolle Digitalisierung, die den Menschen dient.
Stadtentwicklung soll im Dialog mit den Bürger*innen gestaltet werden, damit Wachstum, Klimaschutz und Lebensqualität miteinander im Einklang stehen.
Vereine
Vereine, Sport und Ehrenamt sind das Rückgrat des gesellschaftlichen Lebens in Soest, weil sie Integration, Vielfalt, Zusammenhalt und Gesundheit fördern.
Als Bürgermeister möchte ich diese Bereiche stärken – durch finanzielle Unterstützung, gute Infrastruktur und die Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements, damit Soest eine offene und lebendige Stadt bleibt.
Dörfer
Ich setze mich für ein starkes Miteinander von Stadt und Ortsteilen ein – durch bessere Mobilität, präsente Sicherheitsstrukturen, lokale Kulturangebote und echte Bürgerbeteiligung.
Dabei sollen Klimaschutz, Lebensqualität und gesellschaftlicher Zusammenhalt gleichermaßen gefördert werden, sozial verträglich, praxisnah und gemeinsam mit den Menschen vor Ort.
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